Ingwershot – Stärkt und macht munter

Ingwer ist bekannt für seine entzündungshemmende Wirkung. Gepaart mit Kurkuma, Zitronensaft und Honig wird er eine echte Waffe gegen Erkältungen!

Im Trend sind jetzt Ingwershots, das ist hochkonzentrierter Ingwersaft. Es gibt ihn schon fertig gemixt auf dem Wochenmarkt oder im Supermarkt zu kaufen. Sie können den Erkältungsabwehrer aber auch ganz einfach Zuhause herstellen. Vorausgesetzt, Sie haben einen Hochleistungsmixer, dann wird der Saft sehr fein. Andernfalls müssen Sie die Flüssigkeit nach dem Mixen noch einmal durchsieben.

Ganz Mutige trinken ihn pur, alle anderen verdünnen ihn mit heißem Wasser.

Rezept für 250 ml:

  • 100 g Ingwer (vorzugsweise Bio-Qualität
  • 2 Zitronen
  • 2 EL Honig (alternativ Agavendicksaft)
  • Nach Belieben: Kurkuma
So geht's:
  1. Zitronen auspressen.
  2. Geschälten Ingwer in grobe Stücke schneiden.
  3. Mit dem Honig und dem Kurkuma in den Mixer geben, bei höchster Stufe 1-2 Minuten zerkleinern.
  4. In eine verschließbare Glasflasche abfüllen.

Im Kühlschrank gekühlt hält sich der Ingwershot ca. 1 Woche. Vor Gebrauch gut schütteln.

Ingwer ist reich an Vitamin C, Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor. In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird er häufig aufgrund seiner entzündungshemmenden und schleimlösenden Wirkung eingesetzt. Einen Wunderwaffe ist er auch bei Unwohlsein im Magen, Übelkeit und Bauchschmerzen. Übrigens: Ingwer, den es in Deutschland zu kaufen gibt, stammt vor allem aus China, Japan, Brasilien oder Nigeria. Je nach Herkunftsland schmeckt er unterschiedlich scharf.

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Beerenjoghurt – homemade Superfood

Zutaten: dreierlei Beeren (z. B. Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren/Heidelbeeren, Brombeeren); nach Geschmack 1–2 frische Minzblätter  und/oder grob gehackte Nüsse. Geeignete Joghurtsorten: Vollmilchjoghurt, lactosefreier Joghurt, Ziegen- oder Schafsjoghurt.

Zubereitung: Mischung der Beeren und der anderen Zutaten nach Gusto.

Hintergrund: Jährlich wird ein neues, sogenanntes Superfood in den Medien hochgelobt, meist aus exotischen Ländern. Der Begriff Superfood ist eine Wortschöpfung aus dem Marketing.

Dabei gibt es bei uns regionales Superfood, ganz ohne die Umwelt mit dem Transport zu belasten. Zum Beispiel haben heimische Beeren gerade Saison. Die meisten Beeren sind wahre Vitaminbomben und im Gegensatz zum trendigen Food deutlich günstiger.

Unseren Beeren schreibt man einen sehr hohen Antioxidantiengehalt zu, am meisten den Brombeeren und den anderen im Rezept genannten. Antioxidative Stoffe sind beispielsweise die Vitamine C und E sowie Betacarotin. Sie helfen dem Körper, sich gegen sogenannte freie Radikale zu wehren, um Krankheiten vorzubeugen. Außerdem können sie möglicherweise den Alterungsprozess des Gehirns und den Blutdruck positiv beeinflussen.

In manchen Veröffentlichungen ist die Rede davon, dass Milchprodukte die antioxidativen Wirkungen der Beeren vermindern. Die Aussagen sind aber so widersprüchlich, dass wir beschlossen haben, sie zu ignorieren. Die in den Beeren enthaltende Fruktose ist auch für Diabetiker geeignet.

Viel Vergnügen mit dem gesunden und leckeren Frühstück!

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