Gemüse des Monats: Rosenkohl

Im Januar hat Rosenkohl seinen großen Moment. Er ist regional, frisch und perfekt für einfache, wärmende Gerichte geeignet. Wer ihn einmal aus dem Ofen probiert hat, merkt schnell: Dieses Gemüse kann viel mehr, als sein Ruf vermuten lässt.

Der Winterklassiker: Besser als sein Ruf

Im Winter darf Essen wieder mehr wärmen. Daher passt Rosenkohl perfekt in diese Jahreszeit. Er ist herzhaft, sättigend und trotzdem leicht. Damit ist er genau richtig für Tage, an denen man etwas Gutes essen möchte, ohne sich danach träge zu fühlen.

Was Rosenkohl so wertvoll macht, sind seine vielen Nährstoffe. Er liefert dem Körper wichtige Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe und ist damit ein echtes Wintergemüse. Rosenkohl macht nicht nur satt, sondern stärkt auch von innen. Das ist besonders in der kalten Jahreszeit von Vorteil, da unser Immunsystem dann häufig mehr Unterstützung braucht als sonst.

Und auch in Sachen Alltagstauglichkeit kann Rosenkohl punkten. Er ist sättigend, ohne zu schwer zu sein, und lässt sich unkompliziert zubereiten. Besonders gut schmeckt er, wenn er geröstet wird. Dann erhält er feine Röstaromen, bleibt bissfest und entwickelt eine leicht nussige Note. So wird aus einem Klassiker ein richtig gutes Wohlfühlgericht.

Gut zu wissen

Hochsaison im Januar

Rosenkohl hat im Januar Hochsaison und ist in vielen Regionen verfügbar. Er gehört zu den typischen Wintergemüsen und ist ideal, wenn du saisonal essen möchtest, ohne auf Geschmack und Vielfalt zu verzichten. Gerade jetzt lohnt es sich also, ihn wieder in die Küche zu holen.

Einkauf und richtige Lagerung

Achte beim Einkauf darauf, dass die Röschen fest sind und eine schöne grüne Farbe haben. Gelbliche Blätter sind oft ein Zeichen dafür, dass der Rosenkohl schon länger gelagert wurde. Im Kühlschrank hält er sich einige Tage gut, am besten in einem offenen Beutel oder einem Gemüsenetz. So hast du schnell eine gesunde Winterzutat griffbereit.

Rezept: Rosenkohl-Blech mit Süßkartoffel und Feta

(2 Portionen, 30 Minuten)

Wärmend, gesund und perfekt, wenn du wenig Zeit hast, aber etwas brauchst, das richtig gut sättigt.

Du brauchst:

  • 400 bis 500 g Rosenkohl
  • 1 große Süßkartoffel
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Paprikapulver (edel oder mild)
  • 80 g Feta
  • Optional: 1 Handvoll Walnüsse oder Kürbiskerne
  • Optional: 1 Spritzer Zitronensaft oder etwas Honig

So geht’s:

  • Backofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.
  • Rosenkohl waschen, äußere Blätter entfernen und halbieren. Süßkartoffel schälen und in Würfel schneiden.
  • Alles auf ein Backblech geben, mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und Paprikapulver vermengen.
  • Für 20 bis 25 Minuten im Ofen backen, bis der Rosenkohl leicht gebräunt und die Süßkartoffel weich ist.
  • Den Feta darüberbröseln und weitere zwei Minuten im Ofen schmelzen lassen.

Tipp für noch mehr Genuss: Zum Schluss mit ein paar Walnüssen oder Kürbiskernen toppen und einen Spritzer Zitronensaft darübergeben. Das macht das Ganze noch frischer und runder im Geschmack

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