Führen in Zeiten des Wandels: Resilient und flexibel bleiben
Starke Führung zeigt sich in bewegten Zeiten. Erfahre, wie du mit Resilienz und Flexibilität dein Team durch Veränderung begleitest.
Vor allem gebacken und heiß serviert macht er in dieser Zeit richtig Freude, da seine durch die Ofenhitze entstehenden Röstaromen bereits einen sehr appetitanregenden Duft verströmen, der dem manchmal tristen Herbstwetter etwas äußerst Sinnenfreudiges entgegensetzen kann.
Und natürlich wollen wir hier nicht einfach Kürbis pur empfehlen, sondern haben ein spezielles Rezept ausgewählt, mit dem aus dem kohlenhydratarmen Gemüse – getoppt mit einem eiweißreichen Dip – ein wahrer Sattmacher wird.
Das gelingt – die Veganer wird’s freuen – am besten mit einer „Tofunaise“. Für die nicht eihaltige Mayo wird Seidentofu verwendet, eine besonders weiche und cremige Tofu-Art, die aus Japan kommt. Als Grundlage nicht nur für deftige Dips, sondern die auch bei Saucen, Desserts bis hin zu Kuchenfüllungen gerne zum Einsatz kommt. Eine Tofunaise gelingt übrigens deutlich einfacher als eine „echte“ Mayonnaise, an deren Selbstzubereitung schon auch mal ambitioniertere Köche scheitern können.
Für das Ofenkürbis-Rezept brauchen wir folgende Zutaten, ausgehend von der Verarbeitung eines halben Hokkaido-Kürbisses mit ca. 400 g:
Tofunaise-Zutaten:
Zubereitung: Den gewaschenen und entkernten Kürbis mitsamt Schale in ca. 1 cm breite Spalten schneiden. Das Olivenöl und die Gewürze vermischen, die Kürbisspalten darin wenden und sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. In der auf 225 Grad vorgeheizten Ofenmitte ca. 20 Minuten backen. Kurz vor Ende der Backzeit die Spalten mit den Hanf- oder Sesam-Samen bestreuen. Inzwischen den abgetropften Seidentofu zusammen mit Limettensaft, Salz und Moringapulver fein pürieren und kaltstellen bis zum Servieren.
Die Ofenkürbis-Spalten können gleich warm mit dem kalten Dip genossen werden. Sie schmecken jedoch auch abgekühlt noch lecker, wobei sie nicht im Kühlschrank, sondern bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden sollten, wo sie sich im geschlossenen Gefäß schon 2–3 Tage halten. Man kann also getrost gleich einen ganzen Hokkaido-Kürbis verarbeiten, morgen ist ja auch noch Herbst …
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